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	<title>Dr. med. dent. Gregor Chmiel, Berlin</title>
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		<title>Ausdauersport wirkt antidepressiv</title>
		<link>http://www.implantologie-berlin.de/archives/640</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 23:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[TÜBINGEN (mn). Seit vielen Jahren wird der Effekt, dass Ausdauersport antidepressiv wirken soll, beschrieben. In einem Projekt der Uniklinik Tübingen<br /><b><a href="http://www.implantologie-berlin.de/archives/640">Seite aufrufen ...</a></b><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>TÜBINGEN (mn). Seit vielen Jahren wird der Effekt, dass Ausdauersport antidepressiv wirken soll, beschrieben. In einem Projekt der Uniklinik Tübingen konnten Ärzte diesen Effekt jetzt nachweisen: Bei wiederkehrenden Depressionen führt eine Ausdauerbelastung zu einer Ausschüttung von zuvor vermindertem Nervenwachstumfaktoren.<br />
<span id="more-640"></span><br />
Für die Studie mussten sich ältere Frauen mit wiederkehrenden Depressionen 30 Minuten eine Ausdauerbelastung auf einem Fahrradergomenter unterziehen. Vor und nach der Belastung wurde im Blut die Konzentration des Nervenwachstumsfaktors BDNF (brain-derived neurotrophic factor) gemessen, der bei der Entstehung einer Depression eine zentrale Rolle spielt.</p>
<p>Es zeigte sich, dass der BDNF-Spiegel im Vergleich zu nicht depressiven Frauen vor der Belastung erniedrigt war. Jedoch normalisierte sich der Wert bei den depressiven Teilnehmern nach der Belastungphase (The International Journal of Neuropsychopharmacology 2010, online). Damit konnte erstmals nachgewiesen werden, dass Ausdauerbelastung die Konzentration des Nervenwachstumsfaktors normalisiert. Dies kann eine Ursache dafür sein, dass Ausdauersport bei Menschen mit Depressionen eine stabilisierende und stimmungsaufhellende Wirkung hat.</p>
<p>Geplant sind weitere Studien mit Menschen mit beginnenden Gedächtnisstörungen im Alter.</p>
<p>Ärzte Zeitung online, 12.02.2010</p>
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		<title>Laptop auf dem Schoß &#8211; mit Nebenwirkungen</title>
		<link>http://www.implantologie-berlin.de/archives/638</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 23:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Laptop gehört entgegen dem Namen nicht wie ein Lapdog auf den Schoß. Wer diesen Rat über längere Zeit missachtet,<br /><b><a href="http://www.implantologie-berlin.de/archives/638">Seite aufrufen ...</a></b><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Laptop gehört entgegen dem Namen nicht wie ein Lapdog auf den Schoß. Wer diesen Rat über längere Zeit missachtet, riskiert durch die Überwärmung der Mikroprozessoren einen Gewebeschaden, ein Erythema ab igne.<br />
<span id="more-638"></span><br />
PARIS. In dem Maße, wie die handlichen Computer immer mehr in Gebrauch kommen, müssen Ärzte damit rechnen, von Patienten mit einem netzartigen rotbraunen Ausschlag auf den Oberschenkeln konsultiert zu werden, schreibt Dr. Claude Bachmeyer in einem &#8220;Letter to the Editor&#8221;</p>
<p>Auf diese neue Ursache eines Erythema ab igne (EAI, ignis lat. Feuer) wurde der Internist aus Paris durch einen 27-jährigen Mann aufmerksam, der sich mit einer solchen &#8220;schmutzig&#8221; wirkenden, nicht schmerzhaften Hautzeichnung auf den Oberschenkeln vorstellte. Er berichtete, die Läsionen seien entstanden, nachdem er sich einen Laptop gekauft und täglich mehrere Stunden damit auf dem Schoß gearbeitet habe. Die Hautrötung sei anfangs vorübergehend gewesen, dann aber geblieben &#8211; inzwischen seit Monaten.</p>
<p>Weil die klinische Diagnose eines EAI offensichtlich war, veranlassten die Ärzte keine Labortests und empfahlen dem Patienten lediglich, den Laptop stets auf einem Tisch zu platzieren. Daraufhin gingen die Symptome innerhalb von drei Monaten vollständig zurück.</p>
<p>Wie Bachmeyer erläutert, entsteht ein EAI, wenn Körperareale längere Zeit einer Hitze (Infrarotstrahlung) ausgesetzt sind, die mit 43° bis 47° C noch so mild ist, dass sie keine Verbrennungen verursacht. Bekannte Manifestationsstellen sind Schienbeine und Knie durch zu nahes Sitzen an Kaminfeuer oder Ofen, ferner Rücken und Bauch durch Auflegen von Heizkissen oder Wärmflasche sowie &#8211; als Berufskrankheit &#8211; Gesicht und Arme von Köchen oder Bäckern. Anfangs noch verschwinden die &#8220;fire stains&#8221; oder &#8220;toasted skin syndromes&#8221; jedesmal wieder, im Lauf der Zeit jedoch wird die Pigmentierung stärker und beständiger, das Gewebe ähnlich wie bei sonnengeschädigter Haut durch Abbau von elastischen Fasern atrophisch.</p>
<p>Meist geht ein EAI nicht mit Schmerzen einher, nur wenige Patienten berichten von Brennen oder Stechen. Die Behandlung besteht in konsequentem Meiden der Wärmequelle, die Prognose ist im allgemeinen gut. Allerdings können sich nach langer Exposition, wenn auch selten, Plattenepithel- und Merkelzellkarzinome bilden, bei Männern Spermatogenese und Fruchtbarkeit beeinträchtigt sein.</p>
<p>Bisher gibt es nach Angaben Bachmeyers Berichte über fünf Patienten mit EAI durch Laptops. Doch könne die Zahl zunehmen, da die Mikroprozessoren der Geräte immer leistungsfähiger werden und Temperaturen bis 50° C erzeugen. Eine feste Unterlage komme auch den Computern zugute, weil sie sich dort weniger aufheizen als nah am Körper.</p>
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		<title>Schweinegrippe 2009: 4,6 Millionen Impfungen, 1382 Reaktionen</title>
		<link>http://www.implantologie-berlin.de/archives/636</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 23:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[LANGEN (dpa). Nach einer Impfung gegen die Schweinegrippe sind im vergangenen Jahr 1382 Mal Nebenwirkungen registriert worden. Es seien rund<br /><b><a href="http://www.implantologie-berlin.de/archives/636">Seite aufrufen ...</a></b><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LANGEN (dpa). Nach einer Impfung gegen die Schweinegrippe sind im vergangenen Jahr 1382 Mal Nebenwirkungen registriert worden. Es seien rund 4,6 Millionen Dosen verimpft worden, berichtete das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in Langen am Mittwoch. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts ließen sich bis Jahresende 7,5 Prozent der Bevölkerung älter als 14 Jahre gegen das H1N1-Virus schützen.<br />
<span id="more-636"></span><br />
Die häufigsten unerwünschten Reaktionen auf die Impfung waren Fieber (302), Schmerz in einer Extremität oder an der Impfstelle (283), Kopfschmerz (282), Schüttelfrost (143) und Übelkeit (141). Betroffen waren Patienten im Alter von sechs Monaten bis 94 Jahren.</p>
<p>Jeder zweite der insgesamt 48 Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung sei nachweislich auf eine andere Ursache zurückzuführen, teilte das PEI mit. In den anderen Fällen seien Vorerkrankungen bekannt oder die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen. Von den Impfstoffen Pandemrix® und Celvapan®, einem Stoff ohne Wirkverstärker etwa für Schwangere, gehe weiter keine Gefahr aus.</p>
<p>Ärztezeitung online 28.01.2010</p>
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		<title>Zweite Meinung vor Rücken-Op</title>
		<link>http://www.implantologie-berlin.de/archives/634</link>
		<comments>http://www.implantologie-berlin.de/archives/634#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 22:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Um unnötige Rückenoperationen zu vermeiden, empfiehlt die Techniker Krankenkasse eine Zweitmeinung.

STUTTGART (mm). Die TK Baden-Württemberg legt ihren Mitgliedern nahe, mit<br /><b><a href="http://www.implantologie-berlin.de/archives/634">Seite aufrufen ...</a></b><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um unnötige Rückenoperationen zu vermeiden, empfiehlt die Techniker Krankenkasse eine Zweitmeinung.<br />
<span id="more-634"></span><br />
STUTTGART (mm). Die TK Baden-Württemberg legt ihren Mitgliedern nahe, mit der Krankenhausverordnung ihres behandelnden Arztes sollten sich die Betroffenen telefonisch unter der gebührenfreien Nummer 0800-28500 85 oder in einer TK-Kundenberatung melden.</p>
<p>230 000 Patienten legten sich in Deutschland jährlich wegen Rückenbeschwerden unters Messer. Doch oft bleibe der erhoffte Erfolg aus. Studien hätten dagegen ergeben, dass sich in vier von fünf Fällen eine Operation durch konservative Methoden wie Physiotherapie verhindern lässt.</p>
<p>Bei ihrem Anruf können die Patienten erfahren, welches der bundesweit 30 teilnehmenden Schmerzzentren in ihrer Nähe liegt. Einen Termin gibt es dort innerhalb von zwei Tagen, versprechen die Verantwortlichen. Im Schmerzzentrum untersuchen ein Schmerztherapeut, ein Physio- und ein Psychotherapeut gemeinsam den Patienten und erarbeiten gegebenenfalls einen alternativen Therapievorschlag.</p>
<p>&#8220;Entscheidend für die bestmögliche schmerztherapeutische Versorgung ist, dass die Experten des Schmerzzentrums das Ergebnis im Anschluss noch einmal mit dem Arzt besprechen, der die stationäre Einweisung ausgestellt hat&#8221;, so Dr. Gerhard Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie.</p>
<p>Ärzte Zeitung online 19.01.2010</p>
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		<title>Schweinegrippe: Aktuelle Daten und Zahlen</title>
		<link>http://www.implantologie-berlin.de/archives/632</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 22:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[NEU-ISENBURG (men). Die europäische Behörde ECDC stellt die täglichen Updates zur Situation bei der Schweinegrippe ein. Ab sofort wird es<br /><b><a href="http://www.implantologie-berlin.de/archives/632">Seite aufrufen ...</a></b><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>NEU-ISENBURG (men). Die europäische Behörde ECDC stellt die täglichen Updates zur Situation bei der Schweinegrippe ein. Ab sofort wird es nur noch einmal wöchentlich, immer freitags, eine Zusammenfassung geben. Hier die aktuellen Zahlen zur Schweinegrippe.<br />
<span id="more-632"></span></p>
<div><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">Stand: 19. Januar, 2010<br />
</span></div>
<table style="width: 100%;" cellspacing="0" cellpadding="3">
<tbody>
<tr>
<td colspan="6">
<table style="width: 98%;" cellspacing="0" cellpadding="3">
<tbody>
<tr>
<td width="50%" bgcolor="#f2f2f2"><strong>Zahl der Toten: </strong></td>
<td width="50%" bgcolor="#f2f2f2"></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#f2f2f2">EU und EFTA:<strong> 2292</strong></td>
<td bgcolor="#f2f2f2"></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#f2f2f2">weltweit:<strong> 21.870**</strong><strong>*</strong></td>
<td bgcolor="#f2f2f2"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6">
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6"><strong>Länderübersicht EU und EFTA:</strong><span style="color: #990000;"><strong> </strong></span><strong>Zahl der Toten</strong></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6">
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td width="36%" valign="top">Belgien: 17<br />
Bulgarien: 35<br />
Dänemark:<strong> 30</strong><br />
Deutschland:<strong> 178*<br />
</strong>Estland: 13<br />
Finnland: 41<br />
Frankreich: <strong>290**</strong><br />
Griechenland: <strong>93</strong><br />
Großbritannien: <strong>362</strong><br />
Irland: <strong>22</strong></td>
<td width="1%"></td>
<td width="31%" valign="top">Island: <strong>2</strong><br />
Italien:<strong> 210<br />
</strong>Lettland: <strong>31</strong><br />
Litauen: <strong>21</strong><br />
Luxemburg: <strong>3</strong><br />
Malta: <strong>4</strong><br />
Niederlande: 54<br />
Norwegen: <strong>29<br />
</strong>Österreich: <strong>24<br />
</strong>Polen: <strong>148 </strong><strong><br />
</strong></td>
<td width="1%"></td>
<td colspan="2" valign="top">Portugal: <strong><strong><strong>83</strong></strong></strong><br />
Rumänien: <strong>107</strong><br />
Schweden: <strong>25</strong><strong><br />
</strong>Schweiz: 16<br />
Slowakei: <strong>38</strong><br />
Slowenien: <strong>15</strong><br />
Spanien: <strong>271<br />
</strong>Tschechische Republik: <strong>77</strong><br />
Ungarn: <strong>57<br />
</strong>Zypern: 6</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="5"></td>
<td width="15%"></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6">
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6"><strong>Länderübersicht außerhalb EU und EFTA: Zahl der Toten</strong></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6">
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Afghanistan: <strong>17</strong><br />
Ägypten: <strong>219<br />
</strong>Albanien: <strong>6</strong><br />
Algerien: <strong>57</strong><br />
Argentinien: <strong>617<br />
</strong>Armenien: <strong>3</strong><br />
Aserbaidschan: <strong>2 </strong><br />
Australien: <strong>191<br />
</strong>Bahamas:<strong> 4 </strong><br />
Bahrein:<strong> 7<br />
</strong>Bangladesch:<strong> 6</strong><br />
Barbados:<strong> 3</strong><br />
Bermuda:<strong> 1</strong><br />
Bolivien:<strong> 59</strong><br />
Bosnien und Herzegowina: 10<br />
Brasilien: 1632<br />
Brunei: <strong>1</strong><br />
Chile: <strong>150</strong><br />
China: 714<br />
China (Hong Kong): <strong>56<br />
</strong>China (Macao): 2<br />
Cookinseln: <strong>1</strong><br />
Costa Rica: <strong>50</strong><br />
Dom. Republik: <strong>23</strong><br />
Ecuador: <strong>117</strong><br />
El Salvador: <strong>32</strong><br />
Gaza/Westjordanland: <strong>28<br />
</strong>Georgien: <strong>21</strong><br />
Ghana: <strong>1</strong><br />
Guatemala: <strong>18</strong><br />
Honduras: <strong>16<br />
</strong> Indien: <strong>1119</strong><br />
Indonesien: 10<strong><br />
</strong>Irak: <strong>42<br />
</strong>Iran: <strong>147<br />
</strong></td>
<td></td>
<td valign="top"><strong></strong>Israel: <strong>85<br />
</strong>Jamaica: <strong>7</strong><br />
Japan: 145<br />
Jemen: <strong>28</strong><br />
Jordanien: 19<br />
Kaimaninseln: <strong>1<br />
</strong>Kambodscha: <strong>6</strong><br />
Kanada: <strong>418</strong><br />
Katar: <strong>10</strong><br />
Kolumbien: <strong>198<br />
</strong>Kosovo: 14<br />
Kroatien: 26<br />
Kuba: <strong>53</strong><br />
Kuwait: 30<br />
Laos: <strong>1</strong><br />
Libanon: <strong>5<br />
</strong>Libyen: <strong>1 </strong><br />
Madagaskar: 3<br />
Malaysia: 77<br />
Malediven: 1<br />
Marokko: <strong>53</strong><br />
Marshall-Inseln: 1<br />
Mauritius: 8<br />
Mazedonien: 23<br />
Mexiko: <strong>909<br />
</strong>Moldawien: <strong>35<br />
</strong>Mongolei: <strong>29</strong><br />
Montenegro: 7<br />
Mosambik: <strong>2</strong><br />
Namibia: 1<br />
Nepal: 2<br />
Neuseeland: <strong>20<br />
</strong>Nicaragua: <strong>11<br />
</strong>Oman: <strong>31<br />
</strong>Panama:<strong> 11</strong></td>
<td></td>
<td colspan="2" valign="top"><strong> </strong>Pakistan: 14<br />
Paraguay: <strong>52</strong><br />
Peru: <strong>208</strong><br />
Philippinen: <strong>30<br />
</strong>Russland: 19<br />
Saint-Kitts und Nevis: <strong>2</strong><br />
Saint Lucia: <strong>1</strong><br />
Salomoninseln: <strong>1</strong><br />
Samoa: <strong>2<br />
</strong>Sao Tome und Principe: <strong>2</strong><br />
Saudi-Arabien:<strong> 124<br />
</strong>Serbien: <strong>71</strong><br />
Singapur: 19<br />
Sri Lanka: <strong>46</strong><br />
Südafrika:<strong> 93</strong><br />
Südkorea:<strong> 170<br />
</strong>Sudan:<strong> 5</strong><br />
Surinam:<strong> 2 </strong><br />
Syrien:<strong> 127</strong><br />
Taiwan: 37<br />
Tansania: 1<br />
Thailand: 196<br />
Tonga: <strong>1<br />
</strong>Trinidad-Tobago: <strong>5<br />
</strong>Türkei: <strong>415</strong><strong><br />
</strong>Tunesien: <strong>21</strong><br />
Ukraine: <strong>202</strong><strong> </strong><br />
Uruguay: <strong>33</strong><br />
USA: <strong>9820</strong><strong>**</strong><strong>*</strong><br />
Venezuela: <strong>129<br />
</strong> Ver. Arab. Emirate: 6<br />
Vietnam: <strong>53<br />
</strong>Weißrussland: <strong>20</strong></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Risikofaktor Parodontitis</title>
		<link>http://www.implantologie-berlin.de/archives/630</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 22:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Risikofaktor Parodontitis: Mund-Infektionen attackieren Blutgefäße &#8211; Lokale Behandlung meistens ausreichend
Die Gesamtmenge der im Mund befindlichen Bakterien ist bei Herz-Kreislauf-Patienten
signifikant höher<br /><b><a href="http://www.implantologie-berlin.de/archives/630">Seite aufrufen ...</a></b><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Risikofaktor Parodontitis: Mund-Infektionen attackieren Blutgefäße &#8211; Lokale Behandlung meistens ausreichend</p>
<p>Die Gesamtmenge der im Mund befindlichen Bakterien ist bei Herz-Kreislauf-Patienten<br />
signifikant höher als bei gleichaltrigen Kontrollgruppen. Ein Zusammenhang mit der Taschentiefe an den Zähnen konnte allerdings nicht nachgewiesen werden. Mögliche Interventionen sind Ausschabungen (&#8220;Kürettagen&#8221;) und lokale Gaben (&#8220;Instillationen&#8221;) von Antibiotika, berichtet Dr. Nathalie Khuseyinova aus Heidelberg.<br />
<span id="more-630"></span><br />
Dieses Ergebnis der in Heidelberg und Ulm durchgeführten CORODONT-Studie berichtet die anlässlich der 33.Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) veröffentlichte Ausgabe von Cardio News.<br />
Dass chronische Infektionen jeder Art, also auch Entzündungen des Zahnfleisches, ein Trigger für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung sein können, ist schon seit längerem bekannt. Allerdings war man davon ausgegangen, in solchen Fällen Antibiotika systemisch verabreichen zu müssen.</p>
<p>Pressemitteilung  Deutsche Gesellschaft  für Kardiologie &#8211;  Herz- und  Kreislaufforschung  e.V.<br />
10.10.2009</p>
<p>33. Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie<br />
8.-10. Oktober, Dresden</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das RKI warnt davor,  die Schweinegrippe  zu unterschätzen</title>
		<link>http://www.implantologie-berlin.de/archives/628</link>
		<comments>http://www.implantologie-berlin.de/archives/628#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 22:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.implantologie-berlin.de/?p=628</guid>
		<description><![CDATA[NEU-ISENBURG (gwa). Das RKI ( Robert Koch-Institut) hat davor gewarnt, die Schweinegrippe zu unterschätzen. Man müsse damit rechnen, dass es<br /><b><a href="http://www.implantologie-berlin.de/archives/628">Seite aufrufen ...</a></b><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>NEU-ISENBURG (gwa). Das RKI ( Robert Koch-Institut) hat davor gewarnt, die Schweinegrippe zu unterschätzen. Man müsse damit rechnen, dass es im Winter zu mehr und zu schweren Erkrankungen komme. Die Ständige Impfkommission empfiehlt, dass Beschäftigte im Gesundheitsdienst, chronisch Kranke und Schwangere zuerst geimpft werden sollen, sobald der Impfstoff verfügbar ist. Das RKI hat 22.399 Schweinegrippe-Fälle in Deutschland registriert. Hier die aktuellen Zahlen.<br />
<span id="more-628"></span><br />
Diejenigen, die sich 2008 gegen saisonale Influenza haben impfen lassen, haben offenbar einen gewissen Schutz vor schweren Verläufen der Schweinegrippe. Das stellten Wissenschaftler in einer Untersuchung in Mexiko-City fest. Die Untersuchung mit dem Titel  &#8220;Partial protection of seasonal trivalent inactivated vaccine against novel pandemic influenza A/H1N1 2009: case-control study in Mexico City&#8221; wurde im British Medical Journal veröffentlicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nur noch Lug und Betrug im  Gesundheitswesen?  Die Wirklichkeit sieht anders aus</title>
		<link>http://www.implantologie-berlin.de/archives/626</link>
		<comments>http://www.implantologie-berlin.de/archives/626#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 22:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.implantologie-berlin.de/?p=626</guid>
		<description><![CDATA[Versinkt das Gesundheitswesen in Korruption und Betrug? Staatsanwalt Alexander Badle hält die sich derzeit häufenden Schlagzeilen für überzogen und kontraproduktiv.

Von<br /><b><a href="http://www.implantologie-berlin.de/archives/626">Seite aufrufen ...</a></b><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Versinkt das Gesundheitswesen in Korruption und Betrug? Staatsanwalt Alexander Badle hält die sich derzeit häufenden Schlagzeilen für überzogen und kontraproduktiv.<br />
<span id="more-626"></span></p>
<p>Von Monika Peichl</p>
<p>Badle ist Leiter der neu eingerichteten hessischen &#8220;Zentralstelle zur Bekämpfung von Vermögensstraftaten und Korruption im Gesundheitswesen&#8221; bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main. Sie ist,  aus einer Ermittlungsgruppe hervorgegangen, die seit 2002 insgesamt 3159 Verfahren abgeschlossen hat. Im Moment würden tatsächliche oder vermeintliche Straftaten im Medizinsektor in den Medien sehr gepuscht, sagt Badle. &#8220;Nie zuvor wurde im deutschen Gesundheitswesen so viel bestochen, gelogen und getäuscht&#8221;, hieß es beispielsweise in der Online-Ausgabe der Zeitschrift &#8220;Wirtschaftswoche&#8221;.<br />
Das Entdeckungsrisiko ist heute enorm gestiegen</p>
<p>Nach Einschätzung Badles trifft das jedoch nicht zu. &#8220;Vor 20 Jahren waren es vielleicht sogar mehr Fälle, weil die Täter praktisch kein Aufdeckungsrisiko hatten&#8221;, sagt er. Gestiegen sei freilich das öffentliche Interesse an diesem Thema. Ein Bewusstsein für Wirtschaftskriminalität im Gesundheitswesen gebe es im Grunde erst seit dem Herzklappen-Skandal. Der Gesetzgeber habe daraus schließlich die Konsequenzen gezogen und im Sozialgesetzbuch V die Voraussetzungen für die systematische Aufdeckung von Straftaten verbessert.</p>
<p>Mit den Schlagzeilen etwa über die Zuweiserpauschalen sei der Sache kein guter Dienst erwiesen worden, kritisiert Badle. Die Diskussion sei teilweise sehr unsachlich verlaufen. Vieles von dem, was von manchen Akteuren angeprangert worden sei, sei &#8220;jenseits der Strafbarkeit&#8221;. Es sei klar, dass die Medien auf starke Effekte abzielten, allerdings könne sich die teilweise schon kampagnenhafte Berichterstattung in Fachkreisen kontraproduktiv auswirken und ihre Bereitschaft mindern, an der Aufdeckung von Fehlverhalten mitzuwirken.</p>
<p>Das Land Hessen hat aus seiner Sicht mittlerweile eine Vorreiterposition, die Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung und den Krankenkassen habe sich sehr gut entwickelt. Dabei geht es für Staatsanwalt Badle nicht nur um die Aufdeckung und Ahndung von Fehlverhalten oder Straftaten, sondern ebenso sehr auch um die Prävention &#8220;Die Ärzte machen sich mehr Gedanken&#8221;, sagt er, &#8220;jedenfalls diejenigen, die sonst &#8211; ohne kriminelle Energie &#8211; in Grauzonen des Gebührenrechts hätten geraten können.&#8221; Die Staatsanwaltschaft habe kein Interesse daran, Ärzte zu Straftätern zu machen, vielmehr bemühe sie sich, Fehler aufzudecken und über Risiken aufzuklären.</p>
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		<title>Die Gene von H1N1 geistern schon seit 1918 durch Menschen- und Schweinegrippe-Viren</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 16:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das neue Schweinegrippe-Virus kann wie das Virus von 1918 auch tief in die Lunge gehen und dadurch schwere Pneumonien auslösen<br /><b><a href="http://www.implantologie-berlin.de/archives/286">Seite aufrufen ...</a></b><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Schweinegrippe-Virus kann wie das Virus von 1918 auch tief in die Lunge gehen und dadurch schwere Pneumonien auslösen &#8211; kein Wunder, der entsprechende Rezeptor stammt praktisch vom 1918er Pandemievirus.<br />
<span id="more-286"></span><br />
Von Thomas Müller</p>
<p>Um die Welt in Angst zu versetzen, braucht ein Influenzavirus drei Eigenschaften: Das Immunsystem darf es noch nicht kennen, es muss sich überall in den Atemwegen vermehren, und das möglichst effizient. Alle drei Eigenschaften waren bei der Pandemie von 1918 erfüllt, und einige Faktoren, die das 1918er Virus so gefährlich machten, haben Forscher um Professor Ten Feizi aus London auch beim noch relativ harmlosen Schweinegrippe-Virus gefunden (Nature Biotechnology 27, 2009, 297).<br />
H1N1 kann die oberen und unteren Atemwege befallen</p>
<p>So kann das neue H1N1-Virus genau wie das Virus von 1918 sowohl Zellen in der Nase als auch in den Bronchien infizieren &#8211; dadurch werden die Viren ausgehustet und ausgenießt und effektiv auf andere Menschen übertragen. Zugleich dockt es an Zellen tief in der Lunge an und kann letale Pneumonien verursachen &#8211; was beim neuen H1N1-Virus bislang aber nur selten der Fall ist.</p>
<p>Dass Influenzaviren sowohl die oberen als auch die unteren Atemwege befallen, ist recht ungewöhnlich, denn ein Trick der Evolution sollte dies eigentlich verhindern. So müssen die Erreger mit ihrem Hämagglutinin-Rezeptor an Sialinsäure auf der Oberfläche menschlicher Epithelzellen binden, um die Zellen zu entern. Vor wenigen Jahren hat man herausgefunden, dass sich bei Menschen die Sialinsäure in den oberen und unteren Atemwegen unterscheidet (Nature 440, 2006, 435). Sie ist in den unteren Atemwegen an Position α2,3 mit Galaktose verbunden, in den oberen an Position α2,6. In der Regel können Influenzaviren nur an eine der beiden Varianten binden. Befallen sie Bronchien und Nase, sind sie gut übertragbar. Präferieren sie die unteren Atemwege, können sie zwar eine letale Pneumonie auslösen, bleiben aber in der Lunge gefangen und sind keine Gefahr mehr für andere Menschen.</p>
<p>Dieser Trick macht auch deshalb Sinn, weil Vögel das natürliche Reservoir für die meisten Influenzaviren bilden. Vögel haben aber primär 2,3-Sialinsäure. Vogelgrippeviren wie H5N1 können bei Menschen daher zwar schwere Pneumonien auslösen, die Erkrankten können die Viren aber nicht an andere Menschen weitergeben. Dieser Mechanismus schützt Menschen effektiv vor dem Viren-Pool der Vögel.</p>
<p>Vogelgrippeviren finden aber dennoch Wege zum Menschen. Einer führt über Schweine: Diese können sowohl Vogelgrippeviren mit 2,3-Präferenz als auch humane Grippeviren mit 2,6-Präferenz verbreiten. Sie sind daher das ideale Mischgefäß für Vogel- und Menschengrippeviren. Entsprechende Hybridviren lösten die Pandemien von 1957/58, von 1968/ 69 sowie die aktuelle Schweinegrippe aus. Ein anderer Weg sind direkte Mutationen, bei denen die Präferenz von 2,3- auf 2,6-Sialinsäure wechselt. Auf diese Weise ist offenbar das Virus von 1918 von Vögeln auf Menschen übergesprungen (Science 315, 2007, 655).</p>
<p>Der Wechsel von der 2,3-er auf die 2,6-er Präferenz gelingt aber offenbar nicht aufs Mal: So haben Pandemieviren häufig noch eine leichte Affinität zu 2,3-Sialinsäure, was die schweren Verläufe mit Pneumonien erklärt. Erst, nachdem die neuen Viren einige Runden in der menschlichen Population gedreht haben, sind sie komplett an 2,6-Sialinsäure und damit an die oberen Atemwege gebunden. Ähnliches beobachten Feizi und Mitarbeiter beim neuen H1N1-Virus: Noch bindet das Virus wie das von 1918 zusätzlich an 2,3-Sialinsäure, wenngleich nur schwach, was aber reicht, um gelegentlich schwere Pneumonien zu verursachen. Dies ist auch aus einem anderen Grund fast zu erwarten: Der virale Sialinsäure-Rezeptor stammt vom 1918er-Virus. In Schweinen hatte das alte Pandemievirus überdauert, und seinen Rezeptor dem neuen H1N1-Virus gespendet.<br />
Das Immunsystem kennt die Proteine des neuen Virus</p>
<p>Darum vielleicht ist das neue H1N1 bislang relativ harmlos: Da viele seine Gene schon seit 1918 durch Schweine- und Menschengrippeviren geistern, kennt das menschliche Immunsystem die entsprechenden Proteine. Zudem haben sich die Viren im Laufe der Zeit wohl ihre Pathogenität zugunsten einer besseren und schnelleren Ausbreitung eingebüßt. Solche Hypothesen vertritt etwa der Immunologe Dr. Anthony Fauci, Direktor der US-Infektiologiebehörde NIAID. Er beschreibt, wie das Virus von 1918 eine neue Influenza-Ära einleitete und seine Gene in immer wieder neuen Kombinationen zum Vorschein kommen (NEJM 361, 2009, 225). Die aktuellen Viren wären demnach die vierte Generation von Pandemieviren, die sich auf das 1918er Virus zurückführen lassen, und mit jeder Generation sind die Folgen geringer. Starben 1918/19 20 bis 50 Millionen Menschen weltweit an Influenza, waren es bei der Pandemie 1957/57 etwa eine Million, 1968/89 eine dreiviertel Million und jetzt möglicherweise nicht mehr als bei saisonaler Influenza.</p>
<p>Nicht alle Experten sind von der Harmlosigkeit des neuen H1N1-Virus überzeugt. Feizi hält es für möglich, dass kurzfristig neue Varianten auftauchen, die über eine höhere 2,3-Sialinsäure-Affinität verfügen &#8211; ähnliche Varianten fand man auch im Gewebe von Opfern aus dem Jahr 1918.</p>
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		<title>So entstand das neue H1N1-Virus</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 19:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[H1N1/2009 ist eine erstaunliche Mischung aus Vogel-, Schweine- und Menschengrippeviren. Vorläufer war ein Virus, das erstmals 1998 in Schweinen beobachtet<br /><b><a href="http://www.implantologie-berlin.de/archives/1">Seite aufrufen ...</a></b><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>H1N1/2009 ist eine erstaunliche Mischung aus Vogel-, Schweine- und Menschengrippeviren. Vorläufer war ein Virus, das erstmals 1998 in Schweinen beobachtet wurde. Es entstand offenbar aus einer Kreuzung von saisonalen menschlichen H3N2-Viren mit dem Nordamerikanischen Schweine-H1N1-Virus &#8211; einem direkten Abkömmling des humanen Pandemievirus von 1918. Zusätzlich steuerte ein Vogelgrippevirus Gene bei. Diese Dreifachkreuzung vermischte sich dann mit dem Europäischen Schweine-H1N1-Virus.</p>
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